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Amalgam


Amalgam ist eine Legierung aus ca. 50% Quecksilber und den Schwermetallen Silber, Kupfer, Zinn und Zink.

Aus folgenden Gründen wird Amalgam in unserer Praxis seit 20 Jahren nicht mehr verwendet:

- Allergien möglich
- Seit längerer Zeit steht Amalgam im Verdacht für diverse diffuse Erkrankungsbilder verantwortlich zu sein (= Intoxikations-Syndrom). Dazu gehören:
   - Kopfschmerzen
 - Abgeschlagenheit
 - Vergesslichkeit
 - Depression
 - Müdigkeit
 - Schlafstörungen
 - Vegetative Dysfunktionen
 - Metallgeschmack
 - Hautprobleme usw.


Obwohl der endgültige Beweis der Schädlichkeit von Amalgam schulmedizinisch bis heute nicht erbracht werden konnte, stehen heute Alternativen bereit, die in jeglicher Hinsicht der Amalgamfüllung überlegen sind (-> Komposit, Keramikinlay).

- Amalgam schwächt die versorgten Zähne
- Amalgam leitet Wärme und kann somit zu empfindlichen Zähnen führen
- Amalgam leitet Strom und führt zusammen mit anderen Metallen im Mund zu einem galvanischen Element
- Amalgam gibt Metallionen ab und kann somit zu Zahnfleischverfärbungen führen.
- Amalgam dehnt sich beim Abbinden aus und kann dadurch zu Rissen im Zahn führen. Typischerweise brechen bei so versorgten Zähnen nach ein paar Jahren die eigenen Zahnhöcker ab und eine teuere Kronenversorgung oder Wurzelbehandlung wird nötig!
- Und last but not least möchte niemand in unserer Praxis schon aus ästhetischen Gründen selber Amalgam im Mund.

Für weitere Fragen zum Thema Amalgam, wie z.B.

- Soll ich das Amalgam entfernen lassen?
- Wie entfernt man Amalgam richtig?
- Werde ich bei der Amalgamentfernung zusätzlich mit Quecksilber belastet?
- Wieviele Füllungen sollten maximal entfernt werden?
- Soll ich gleichzeitig Schwermetalle ausleiten?
- Wie leere ich die Quecksilber-Depots (Zentralnervensystem, Leber, Niere)?

stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Bei der Amalgamsanierung arbeiten wir mit geschulten Spezialisten (Schulmedizinern, Alternativmedizinern, Homöopathen) zusammen. Natürlich werden wir auf Wunsch gerne auch Ihren Hausarzt oder Spezialisten in die Behandlung einbeziehen.

Denn nur ein ganzheitliches Sanierungskonzept verspricht Erfolg auf gesundheitlicher, funktioneller und ästhetischer Ebene.